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Aktion und Reaktion bei der Wiener Refugee-Bewegung
Im Spätherbst vergangenen Jahres setzte sich ein Protestmarsch von der Sammelunterkunft „Flüchtlingslager Ost“ in Traiskirchen in Bewegung. Es handelte sich um eine Protestaktion von Flüchtlingen, die im Morgengrauen des 24. November 2012 gen Wien marschierten. Anschließend plante man im Sigmund Freud Park ein Protestcamp zu errichten.
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Wien ist alles
Thees Uhlmann schreibt gerne Songs über Städte. Diesmal war Wien dran. Im Interview verriet er uns, wie es dazu kam und welchen österreichischen Act er gerne mit Lady Gaga zusammen auf Tour schicken würde.
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Wir sind bossy bitches
14 Jahre hat es gedauert, bis Tegan and Sara es nach Wien geschafft haben: Vor ihrer spontanen Acoustic-Session in der Ottakringer Brauerei hat progress mit den beiden über ihr neues Album „Heartthrob“ und ihre Annäherung an die Popkultur gesprochen.
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Menschenrechte statt Charity
Die österreichische Refugee-Protestbewegung begann am 24. November 2013 mit einem Protestmarsch vom Flüchtlingslager Traiskirchen nach Wien. Nach monatelanger Besetzung der Votivkirche lebten die Flüchtlinge von März bis Ende Oktober im Wiener Servitenkloster. progress online hat die Refugee-AktivistInnen und deren UnterstützerInnen dort besucht.
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Kollegial kolonial
Jedes Jahr gibt es sie, die Kritiken um Zwarte Piet des niederländischen Sinterklaasfests. Dieses Jahr gab es sie besonders durch internationale Aufmerksamkeit. Damit einher ging eine große Bewegung von VerteidigerInnen der „Tradition“. Lisa Zeller kommentiert die Gegenstimmen des Protests.
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Zungenkrebs reimt sich auf Lungenkrebs
Die Dauerkunststudentin und Bloggerin Stefanie Sargnagel jobbt seit Jahren im Callcenter und kotzt sich darüber hochpoetisch auf Facebook aus.
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Masterdesaster
Monatelange Wartezeiten und unfaire Zusatzleistungen – wer sich mit dem Bachelor-Abschluss einer anderen Hochschule für einen Master an der Uni Wien bewirbt, muss mit vielen Widrigkeiten kämpfen. Denn weder die Verwaltung noch das Universitätsgesetz sind auf das Bologna-System ausgelegt.
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Eine pluralistische Bewegung
Seit Wochen besetzen Studierende das Hauptgebäude der Universität von Sofia. Über die bulgarische Protestbewegung sprach Mona El Khalaf mit einem der BesetzerInnen.
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Als wäre ein Professor mehr wert als ich
Sexuelle Belästigung an der Uni hat viele Gesichter. In den meisten Fällen bleibt sie jedoch unbemerkt.
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Wir wollen das Publikum nach dem Abspann abholen
Vom 5. bis 12. Dezember findet das Filmfestival „this human world“ in Wien statt. Das Festival bietet eine Fülle an Filmpräsentationen, Diskussionen und Workshops rund um das Thema Menschenrechte. progress online hat mit Ursula Raberger und Julian Berner vom Organisationsteam des Festivals gesprochen.
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Alle böse außer uns. Ungarns nationalistischer Umbruch
Marschierende Paramilitärs, ein repressives Mediengesetz, „Zwangsarbeit“ für Arbeitslose, der Versuch, Obdachlosigkeit per Dekret abzuschaffen und zig andere bedenkliche Gesetzes- und Verfassungsänderungen sind Teil einer besorgniserregenden politischen und gesellschaftlichen Entwicklung in Ungarn.
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„Hoppauf, Hakoah!“
Der jüdische Sportverein Hakoah Wien zählt seit mehr als 100 Jahren zu einem der erfolgreichsten Sportvereine Österreichs. Eine Fotoreportage von Margot Landl und Sarah Langoth.
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Neonazistische Umtriebe in Salzburg
In den letzten Monaten kam es in Salzburg zu gewalttätigen Übergriffen und Sachbeschädigungen gegen antifaschistische Mahnmale und linke Lokale. Am 9. November, den Jahrestag des Novemberpogroms, beschädigten Neonazis die städtische Synagoge. Lina Čenić berichtet für progress online über Salzburgs rechte Szene.
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35 Jahre Frauenhäuser, 25 Jahre AÖF, 15 Jahre Frauenhelpline. Ein Rückblick und ein Ausblick
Am kommenden Sonntag, den 24. November 2013, feiern die Wiener Frauenhäuser mit einer Benefiz-Matinee im Wiener Volkstheater ihr 35-jähriges Bestehen. progress online hat mit Silvia Samhaber vom Verein Autonome Frauenhäuser über deren Geschichte gesprochen.
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„Deutsch sitzt bei mir im Mund“
Französisch im Bauch, Persisch im Herzen und Englisch im Kopf. Sprachenporträts machen gelebte Sprachenvielfalt sichtbar: Mit Farben zeichnen Menschen ihre Sprachen in eine Silhouette ein und veranschaulichen die eigene Mehrsprachigkeit. Vier (Wahl-)WienerInnen haben zu den Buntstiften gegriffen und erzählen ihre Geschichten. Ihre Zeichnungen hat Ulrike Krawagna zu Illustrationen verarbeitet.
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