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Die kulinarische Kodifizierung des Terrors
Die Behörden des deutschen Innenministeriums können sich erst nach einer Serie rechtsextremer Morde und Gewalttaten zum öffentlichen Eingeständnis durchringen, dass rechtsextremer Gewalt zu wenig Gefahrenpotential beigemessen wurde.
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An Tagen wie diesem
Am 27. Jänner 2012 ist der 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch sowjetische Truppen. Weltweit wird an diesem Tag der Opfer der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie gedacht. In Österreich jedoch findet ein anderes Ereignis statt
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Ein Feiertag in der Zwickmühle
Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos. Ein Kommentar über beklemmende Trauer, Freude und Stille beim österreichischen Gedenken an das erfreuliche Ereignis.
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No Milk today
Die Arbeit hoch? Über den Wandel der Lohnarbeit und den Kampf gegen sie. Ein Kommentar von Simon Sailer.
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Nerven wie Stahlseile
Judith Ruderstaller von Asyl in Not vertritt Mike A. vor dem Bundesasylamt. Über die unglaubliche Verwechslung der Behörden von Dominica, der Dominikanischen Republik, Haiti und Nigeria und den ganz normalen Wahnsinn der österreichischen Asylpolitik.
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Der Sprung ins kalte Wasser
progress schnuppert in die österreichische Poetry-Slam-Szene. Stoff geben jahrelange Erfahrungen und Erlebnisse von Österreichs Poetry-Slam-„Mama“ Mieze Medusa, U20-Slam-Meisterin Yasmin Hafedh und Slam Newcomerin Mara Ban.
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Taking back Utøya
2012 wird es kein Sommerlager auf Utøya geben. Man ist derweil bemüht, die Insel emotional zurückzugewinnen.
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Potential zum Skandal
In radikalen Mitmachperformances konfrontiert das Wiener Performancekollektiv God’s Entertainment das Publikum mit Rassismus, Gewaltverherrlichung oder Integrationszwang. Ein Porträt. Sie machen kein Theater. Nicht mit SchauspielerInnen und so. Was God’s Entertainment macht? Laut Eigendefinition irgendetwas zwischen Happening, Aktion und Performance. Wer sie sind? „Wir sind ein Kollektiv. Wir sind eine der wenigen Gruppen ohne Hierarchie. Jeder…
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Der Ausverkauf der Studierendenwohnheime
Das Leben in Studierendenwohnheimen gilt als sozial und günstig. Doch diese Zeiten könnten bald vorüber sein. Die Streichung der Förderung für Heime zwingt die BetreiberInnen zu gravierenden Maßnahmen.
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Unbescholtenheit schützt nicht vor Haft
Fehlurteile oder strittige Terrorismusparagraphen können für Unschuldige Gefängnis bedeuten. Auch Menschen, die in Österreich Schutz vor Verfolgung suchen, sind davon immer wieder betroffen: Schubhaft. "In Tschetschenien wurde ich zwei Jahre lang im Gefängnis gefoltert. Nachdem ich mit Hilfe meiner Familie freigekommen bin, habe ich das Land verlassen“, erzählt der 32Jährige Lukas Kerimov*. Anfang 2007 hat…
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Eichmanns Ankläger in Wien
Genau vor 50 Jahren fand in Israel der Prozess gegen Adolf Eichmann, den „Organisator der Shoa“, statt. Anlässlich einer Ausstellung im Justizpalast war der damalige Ankläger Gabriel Bach für ein ZeitzeugInnengespräch in Wien.
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Grenz(t)räume
Täglich machen sich tausende Menschen aus Zentralamerika in der Hoffnung auf ein besseres Leben auf den Weg in Richtung USA. Doch die meisten von ihnen kommen niemals dort an. Laut Amnesty International ist die Migrationsreise durch das Transitland Mexiko eine der gefährlichsten der Welt.
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Die Bestrafung ist der Freiheitsentzug
Mit dem Ziel, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen, leben 114 Schwerverbrecher ohne Zellen und Gitter auf der norwegischen Gefängnisinsel Bastøy. Sie können sich auf der zwei Quadratkilometer großen Insel frei bewegen, sofern man von den geregelten Arbeitszeiten, Ausgehsperren und den viermal täglich stattfindenen Zählterminen absieht.
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Einfach ein geiles Heft
Sonja Eismann (38) ist ChefInnenredakteurin und Mitgründerin des ersten popfeministischen Magazins im deutschsprachigen Raum. Neben ihrer Tätigkeit beim Missy Magazine arbeitet sie als freie Journalistin und Kulturwissenschaftlerin in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Ein Portrait.
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Vier Quadratmeter
Es war ein Morgen wie jeder andere, als Markus (25) vor sechs Jahren wegen vermuteten Besitzes und Verkaufs von Cannabis ohne Vorwarnung festgenommen und für fast zwei Monate in Untersuchungshaft gesteckt wurde. Im Gespräch mit der PROGRESS-Redaktion erzählte er von schlaflosen Nächten, Sonntagen im Knast und Zeit, die nicht verrann. "Ich war für sechs Wochen…
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