Autor: Are
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Wir wollen das Publikum nach dem Abspann abholen
Vom 5. bis 12. Dezember findet das Filmfestival „this human world“ in Wien statt. Das Festival bietet eine Fülle an Filmpräsentationen, Diskussionen und Workshops rund um das Thema Menschenrechte. progress online hat mit Ursula Raberger und Julian Berner vom Organisationsteam des Festivals gesprochen.
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Alle böse außer uns. Ungarns nationalistischer Umbruch
Marschierende Paramilitärs, ein repressives Mediengesetz, „Zwangsarbeit“ für Arbeitslose, der Versuch, Obdachlosigkeit per Dekret abzuschaffen und zig andere bedenkliche Gesetzes- und Verfassungsänderungen sind Teil einer besorgniserregenden politischen und gesellschaftlichen Entwicklung in Ungarn.
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„Hoppauf, Hakoah!“
Der jüdische Sportverein Hakoah Wien zählt seit mehr als 100 Jahren zu einem der erfolgreichsten Sportvereine Österreichs. Eine Fotoreportage von Margot Landl und Sarah Langoth.
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Neonazistische Umtriebe in Salzburg
In den letzten Monaten kam es in Salzburg zu gewalttätigen Übergriffen und Sachbeschädigungen gegen antifaschistische Mahnmale und linke Lokale. Am 9. November, den Jahrestag des Novemberpogroms, beschädigten Neonazis die städtische Synagoge. Lina Čenić berichtet für progress online über Salzburgs rechte Szene.
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35 Jahre Frauenhäuser, 25 Jahre AÖF, 15 Jahre Frauenhelpline. Ein Rückblick und ein Ausblick
Am kommenden Sonntag, den 24. November 2013, feiern die Wiener Frauenhäuser mit einer Benefiz-Matinee im Wiener Volkstheater ihr 35-jähriges Bestehen. progress online hat mit Silvia Samhaber vom Verein Autonome Frauenhäuser über deren Geschichte gesprochen.
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„Deutsch sitzt bei mir im Mund“
Französisch im Bauch, Persisch im Herzen und Englisch im Kopf. Sprachenporträts machen gelebte Sprachenvielfalt sichtbar: Mit Farben zeichnen Menschen ihre Sprachen in eine Silhouette ein und veranschaulichen die eigene Mehrsprachigkeit. Vier (Wahl-)WienerInnen haben zu den Buntstiften gegriffen und erzählen ihre Geschichten. Ihre Zeichnungen hat Ulrike Krawagna zu Illustrationen verarbeitet.
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Gedenken und Gegenwart
Jedes Jahr findet am 9.November, dem Tag des Gedenkens an das Novemberpogrom, eine Gedenkkundgebung für die Opfer des Nationalsozialismus am ehemaligen Wiener Aspangbahnhof statt. Heuer haben um die 200 Menschen teilgenommen, um der Vergangenheit zu gedenken und die Gegenwart kritisch zu hinterfragen. Margot Landl hat für progress online an der Kundgebung teilgenommen.
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Einmal Palästina und wieder zurück
Karl Pfeifer (*1928) hat mit seiner Autobiographie „Einmal Palästina und zurück. Ein jüdischer Lebensweg“ einen wichtigen Beitrag zur Geschichte des Zionismus und des jungen Staates Israel geleistet. In seinem Buch thematisiert er auch das unrühmliche Verhalten der Alliierten gegenüber den jüdischen Flüchtlingen sowie den Antisemitismus in Österreich, Ungarn und von arabischer Seite.
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„Was passiert, wenn wir vergessen uns zu erinnern?“
„Was passiert, wenn wir vergessen uns zu erinnern?“. Margot Landl berichtet über das sechsmonatige Gedenkprojekt „The Vienna Project“, das sich mit den Opfern des Nationalsozialismus auseinandersetzt.
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„Das Essen hier ist gut.“
Während die einen nach durchzechten Partynächten in den frühen Morgenstunden in ihre WG-Zimmer torkeln, schleichen die anderen leise zurück in ihre alten Kinderzimmer. Wie ist es eigentlich, wenn man als StudentIn noch bei den Eltern wohnt?
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Inside the Refugeeprotest
„24 Flüchtlinge suchen ab sofort gemeinsame, selbstverwaltete Unterkunft in Wien und näherer Umgebung. (120€ Miete/Pers. durch Grundversorgung und gemeinsame Adaptierung/ Renovierung möglich).“ So ähnlich lauten die Suchaufrufe auf der Seite der Refugee – Protestbewegung. Die Flüchtlinge mussten heute am 5.11.13 die Akademie der bildenden Künste endgültig verlassen.
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Süpersexy, vui oag und urtoll
Überblick über Mehrsprachigkeit
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„Wer vom Rassismus nicht reden will…“
Die Politikwissenschaterin Judith Goetz hat das Buch „NSU Terror. Ermittlungen am rechten Abgrund“ rezensiert.
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Die designte Revolte
Gibt es ein richtiges Leben im falschen? Nein – aber ein besseres, glaubt der Design-Professor und Gründer des Berliner Polit-Kunst-Experiments „RLF“ Friedrich von Borries. Mit Überaffirmation will er den Kapitalismus umstürzen. Sein Roman liefert dabei den Entstehungsmythos zur Bewegung. Jakob Falkinger hat das Buch gelesen und den Autor zum Interview gebeten.
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Finger weg von unserem Netz!
Eines Tages läutet es an der Tür. Die Studentin der Internationalen Entwicklung staunt nicht schlecht, als plötzlich Beamte des Verfassungsschutzes mit finsterer Miene Zutritt verlangen. Sie stehe, so die knappe Erklärung, im Verdacht, in Aktivitäten des internationalen Terrorismus verstrickt zu sein. Als die junge Frau dann auch noch einen Untersuchungsbeschluss in Händen hält, traut sie…
