• Boxen in Film & Fernsehen

    Fast immer ermöglicht Boxen in Filmen und TV den Aufstieg aus der Gosse.Auch La Yuma ist so ein Film, obwohl er ansonsten nicht den Klischees entspricht.Der erste Spielfilm seit 20 Jahren aus Nicaragua erzählt die Geschichte der 18-jährigen Yuma, die versucht, den Slums in Managua  zu entkommen. Als sie sich in den Studenten Ernesto verliebt,…

  • Fäuste ballen

    Vom Abspecken, Sich-Quälen und Entscheiden: Hinter den Kulissen der Männerdomäne Boxen.

  • „Um die Rechte der Kinder geht es nicht“

    Die Väterrechtsbewegung hat in Österreich in den letzten Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Zu den Interessen der Väterrechtler zählt jedoch nicht nur das Wohl des Kindes. progress hat sich in der Väterrechtsszene umgeschaut.

  • Armut verboten

    In Ungarn werden wohnungslose Menschen zunehmend kriminalisiert.

  • Protest in progress

    Das Studium Internationale Entwicklung an der Uni Wien soll abgeschafft werden – die Studierenden und Lehrenden demonstrieren dagegen lautstark. Doch wie kritisch ist das Studium wirklich und wie unterstützenswert sind die Proteste? Im Pro und Contra gehen die Meinungen auseinander.

  • Reaktionäre Reaktionen

    Seit 2006 gibt es ihn – den EMS-Test als Zugangsbeschränkung zur MedUni Wien (MUW). Seither zeigen die Ergebnisse, dass Frauen bei dem Test schlechter abschneiden als Männer. Das soll sich jetzt ändern. Ein Kommentar von Mirijam Müller.

  • FHs abschaffen? Ja! Und auch nein.

    Die oftmals vorgebrachte Kritik an Fachhochschulen läuft darauf hinaus, dass sie nicht wissenschaftlich bilden, sich den Anforderungen der Arbeitsmärkte unterwerfen, sie auf schnellen Studierendendurchlauf aus und ihre Entscheidungsstrukturen stark hierarchisch sind.

  • Demokratie von unten

    Der westafrikanische Staat Mali wird von seinen BürgerInnen demokratisiert.

  • Welcome to Nollywood

    Die nigerianische Filmindustrie boomt. Mit Low-Budget-Videoproduktionen hat es Nigeria geschafft, das drittgrößte Filmland der Welt zu werden. Eine Hybridform aus unterschiedlichen Genres hat dem Filmschaffen am afrikanischen Kontinent neuen post-kolonialen Schwung gegeben.

  • „Ein unglaublich reicher Kontinent“

    In afrikanischen Ländern hat Zivilgesellschaft nichts mit Gutmenschen zu tun, sondern mit (Über-)Lebensstrategien. „Da liegt eine unglaubliche Kraft dahinter“ meint die Soziologin Veronika Wittmann vom Zentrum für soziale und interkulturelle Kompetenz an der Johannes-Kepler-Universität Linz.

  • Rainbow Nation unter Druck

    In Kapstadt wird soziale Ungleichheit in Autominuten gemessen: Zehn davon liegen zwischen dem reichen Zentrum und den informal Settlements. Dort herrscht Armut, und Widerstand. Besonders aktiv in Südafrikas einflussreicher Zivilgesellschaft sind feministische Organisationen. Zwei Monate Südafrika, zwischen diesen Extremen: Ein Reisebericht.

  • „Mawubuye umhlabawethu!”

    „Lasst uns unser Land zurückholen!” – Unter diesem Motto versucht eine Gruppe von knapp 400 Menschen im südafrikanischen Barberton an der Grenze zu Swaziland, das durch Kolonial- und Apartheidregierungen enteignete Land ihrer Vorfahren zurück zu holen.

  • Africa must unite!

    Der vergessene Kontinent versucht seit Jahren mithilfe wirtschaftlicher und politischer Zusammenschlüsse auf internationalem Parkett wieder wahrgenommen zu werden. Schwarzes Gold und neue Geberländer könnten Afrika auf die Sprünge helfen.

  • Eine kurze Geschichte des Tätowierens

    Schon bei „Ötzi“ finden sich Tätowierungen an verschiedenen Stellen seines Körpers. Bei den Maori dienen sie als Schmuck und zum Sichtbarmachen der Stammeszugehörigkeit sowie des persönlichen Status. Im alten Japan hingegen waren Tattoos ein Protest gegen obrigkeitliche Verbote.

  • Dreißig Jahre zu spät

    Am 10. Dezember wird Doris Lessing als elfter Frau der Literaturnobelpreis verliehen. Geehrt wird eine Erzählerin, die zentrale Themen des 20. Jahrhunderts bearbeitet. Die Kritik an Kolonialismus und Geschlechterungleichheit prägt ihr facettenreiches Werk. Ein Blick auf ihr Leben, ihr Schaffen und das Verhältnis von Schweden zu Literaturnobelpreisträgerinnen.

Noch kein Abo abgeschlossen?