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Stammbaumrütteln
Ahnenforschung klingt ungefähr so spannend wie Briefmarkensammeln. progress erklärt, warum es sich dennoch lohnen kann, den eigenen Stammbaum zu erkunden.
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Wir haben uns (k)ein Denkmal gebaut
Wer ein Denkmal baut, schafft Raum, um zu gedenken. Wenn das verwehrt wird, bleibt eine Leerstelle in der öffentlichen Erinnerung. Über Gedenkkultur in Österreich.
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Zeitreisende Ethno-Waschmaschinen
Wie und woran wir uns erinnern, wird nachhaltig von Medien geprägt. Durch sogenanntes Whitewashing werden die Geschichten von People of Color ausradiert.
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„Asylsuchende werden handlungsunfähig gemacht“
Mit der Verwaltungsreform hat sich Einiges für Asylsuchende geändert. Warum ein Gebäude Angst machen kann und es schwieriger wurde sich zu beschweren, darüber hat progress mit Andrea Fritsche und Kevin Fredy Hinterberger von der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung gesprochen.
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„Jede Erinnerung hat ein emotionales Mascherl“
Wie Kindheit und Gefühle unser Erinnerungsvermögen beeinflussen und warum ein gutes Gedächtnis allein kein Garant für Erfolg ist, erklärt Gesundheitspsychologe Michael Trimmel im Interview.
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Reiche Vertretung mit Spaßgarantie
Die Helsingin Yliopiston Ylioppilaskunta ist nicht nur die älteste Studierendenvertretung Finnlands, sondern auch eine der reichsten weltweit.
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Studieren ohne doppelten Boden
Für Menschen, die während des Studiums nicht auf familiären Rückhalt zählen können, ist der Weg durch die Uni besonders hürdenreich.
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Remember, remember
6 mal unnützes Wissen, dass euch sofort wieder entrinnen wird.
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Studis am Ende
Dem Ziel so nah und doch so fern – so schwierig kann der Uni-Abschluss sein.
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„Watson, was haben Sie angerichtet?“
Der beste Medizinstudent der Welt ist ein Computer. Und bald dein Arzt.
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Einstürzende Neubauten
Von maroden Hörsälen bis zu herabfallenden Fassaden – Österreichs Unigebäude sind nicht gerade in Topform. Wer ist hier zuständig und wie viel kostet das Ganze eigentlich?
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Nicht willkommen
Während sich etwa 350 AnhängerInnen der islamfeindlichen Bewegung Montag Abend vor der Freyung zusammenfinden, marschieren 5000 GegendemonstratInnnen von Museumsquartier bis Stephansplatz. Nach Auflösung der Pegida-Kundgebung, die durch rechtsextreme Ausfälle geprägt ist, kommt es beim Schottentor zu Zusammenstößen zwischen "patriotischen Europäern", GegendemonstrantInnnen und Polizei.
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Pegida Wien: Heil-Hitler-Rufe und Schlägertrupps
Treffpunkt der Gegendemo: Museumsquartier. Der Platz füllt sich schnell, etwa 4000 Teilnehmer*innen versammelten sich zwischen MQ und Mariahilferstraße. „<3 statt Hass!“, fordern die Gegendemonstrant*innen. Dieses Bild spricht für sich. Die Demo startet in Richtung Babenbergerstraße. Mittlerweile beteiligen sich 6000 Menschen an dem Protest gegen Pegida. 18:15 auf der Freyung: Etwa 250 Pegida-Anhänger*innen haben sich hier…
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Für ein Ende der Gewaltdebatte
Protest gegen den Akademikerball, 30. Jänner 2015. Eh schon wissen. Der "Offensive gegen Rechts"-Demozug startete am Schottentor. Vor der Demo: In sich gehen und etwas meditieren. Die Sperrzone ist halt einfach nicht lustig, daher ist uns auch nichts lustiges eingefallen. Kontrastprogramm Hier sollte wohl was mit "hermetisch abgeriegelt" stehen, auch wenn das Bild etwas ganz…
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Schutz und Schrecken
Was die weltweit lagernden Nuklearwaffen anrichten könnten, wenn sie absichtlich gezündet werden oder die komplexen Systeme versagen,die sie kontrollieren? Darüber will niemand gerne nachdenken. Ein kasachischer Maler, eine österreichische Aktivistin und ein britischer Aktivist tun es trotzdem. Sie kämpfen für die nukleare Abrüstung.
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