-
„Alternative gab es keine“
Der syrische Fußballtrainer Osama Abdul Mohsen wurde durch den Tritt einer ungarischen Kamerafrau berühmt. In Spanien hat er eine neue Heimat gefunden.
-
Ein Schwarzer Stormtrooper
Der neue Star Wars Film sorgt schon vor seinem Erscheinen für Furore. Eine Frau und ein Schwarzer Stormtrooper spielen zentrale Rollen. Seit gut einem Jahr gibt es immer wieder Enthüllungen über den neuen Star-Wars-Film, der – wie seine Vorgänger – wieder Teil einer Trilogie werden soll. Vor dem Filmstart wusste man erstaunlich wenig über Storyline…
-
Ungarns Studierende zwischen Apathie und Aktionismus
Seit dem zweiten Antritt der Fidesz-Regierung 2010 hat Ungarn demokratie-, medien- und minderheitenpolitisch einen autoritären Kurs eingeschlagen. Dieser betrifft auch die ungarischen Universitäten.
-
Mit Apps durch den Unialltag
Für jeden Bereich des Unialltags gibt es mittlerweile mehr oder weniger hilfreiche Apps. Von Zeitmanagementtools, Kreativitätstechniken bis hin zum WG-Assistenten und Lernpausen-Begleiter. progress hat sich für euch durch den App-Dschungel gewühlt.
-
Alles für Alle?
In den letzten Jahren ist als Gegenentwurf zum neoliberalen Wirtschaftssystem eine dynamische und globale Commons-Bewegung entstanden. Im Mai fand das bereits dritte Commons Fest statt – nicht zufällig im von der Wirtschaftskrise schwer getroffenen Athen. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts entstanden globalisierungskritische Bewegungen, die hauptsächlich bessere Regulierung und Umverteilung durch den Staat forderten. Über…
-
„Österreich ist kein sicheres Land“
Vor sechs Jahren wurde der Kurdin Evin Timtik in Österreich Asyl gewährt. Nun wird ihr plötzlich kein Pass mehr ausgestellt: Sie sei eine Gefahr für den Staat.
-
„Traiskirchen war für mich eine Art Überlebensschule“
Der Weg vom Flüchtling zum österreichischen Staatsbürger und zur Aufnahme eines Studiums war für Shirin Omar lang und steinig. progress hat ihn zu seinen Beweggründen, seinen ersten Erfahrungen nach der Ankunft im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen und zur österreichischen Willkommenskultur interviewt. progress: Warum hast du dich entschlossen, Syrien zu verlassen?Shirin Omar: Als ich 19 Jahre alt war,…
-
Podcast: Das Privileg der Bildung teilen
Wie PH-Studierende ratzfatz neue Deutschlernunterlagen für Geflüchtete entwickelt haben. Studierende an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich haben für Geflüchtete im Sommer Deutschkurse organisiert und dafür ein Skript zum Gratisdownload entwickelt. Zu Wort kommen Katharina Harrer und Armin Fellner vom Organisationsteam, die sich Gratis-Öffitickets für Geflüchtete wünschen, Kathi (Pädagogin) die von der Sachspenderin zur Deutschlehrerin für Geflüchtete…
-
Schutz suchen
In den nächsten Tagen wird das Thema Flucht progress-online dominieren. Ein Überblick.
-
Wurzelsuche nach neuem Rezept
Caterina Sansones italienische Familie verließ nach dem 2. Weltkrieg das jugoslawische Rijeka und lebte viele Jahre lang in Flüchtlingslagern überall in Italien. Die Fotografin Sansonse begibt sich mit ihrem Freund und Comiczeichner Alessandro Tota auf die Spuren dieses Lebens – in umgekehrter Reihenfolge.
-
Im Namen der Moral
Die russische Regierung erlässt ein homophobes Gesetz nach dem anderen. Aber Repression und Konservatismus sind nur eine Seite der Medaille. Die Risse im System Putin sind längst sichtbar und der Widerstand wächst.
-
„Did you try to find out where this comes from?“
Wer sind die legitimen Besitzer_innen der Abermillionen Objekte in ethnologischen Sammlungen aus kolonialen Kontexten, die heute in europäischen Institutionen lagern? Wie können sie wem wo gezeigt werden und vor allem: wozu? Wer sollte darüber entscheiden? Ein Konferenzbericht.
-
„They don’t see people, they see numbers“
„They don’t see people, they see numbers“, kritisiert Paola P. europäische Politiker_innen. Die Pädagogin lebt seit 25 Jahren auf Lampedusa. Im Interview mit progress spricht sie über Grenzen, europäische Flüchtlingspolitik und Migration, die schon immer Teil des Insellebens war.
-
Eine „irre“ Normalität
Politiker_innen und Medien fordern eine ,,Lockerung der Schweigepflicht“ oder gar Berufsverbot für Depressive. Angehörige sagen: ,,Stell dich nicht so an!“ Stigmatisierung und Diskriminierung sind für psychisch erkrankte Menschen Alltag – nicht erst seit dem Germanwings-Absturz.
-
Tocotronic „das rote Album“
MARIE: Am 1. Mai erschienen, ist es nicht nur aus politischen Gründen rot. Tocotronis neuestes Album verschreibt sich der Liebe. Schon im ersten Song „Prolog“ verspricht uns Sänger Dirk von Lowtzow:-„Liebe wird das Ereignis sein“. Ein wenig später, mit Samtstimme: „Ich öffne mich und lasse dich in mein Leben“. Ohne dem üblichen bisschen Bisschen Melancholie geht’s nicht.…
Noch kein Abo abgeschlossen?

