Autor: Are
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„Jede Erinnerung hat ein emotionales Mascherl“
Wie Kindheit und Gefühle unser Erinnerungsvermögen beeinflussen und warum ein gutes Gedächtnis allein kein Garant für Erfolg ist, erklärt Gesundheitspsychologe Michael Trimmel im Interview.
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Kohle fürs Kino
106 Jahre Kinogeschichte haben die Breitenseer Lichtspiele. 46 davon kann Anna Nitsch-Fitz erzählen. So lange betreibt die 77-Jährige nämlich das Kino in Penzing. Obwohl es sich schon lange nicht mehr rechnet, macht sie weiter.
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Wir haben uns (k)ein Denkmal gebaut
Wer ein Denkmal baut, schafft Raum, um zu gedenken. Wenn das verwehrt wird, bleibt eine Leerstelle in der öffentlichen Erinnerung. Über Gedenkkultur in Österreich.
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Differenzieren, differenzieren, nochmals differenzieren
Der Anschlag auf die Zeitschrift Charlie Hebdo löste eine Schockwelle in den Redaktionshäusern aus. Der Betroffenheit zum Trotz können und müssen gerade die Medien durch Sachlichkeit und Differenzierungsvermögen einen Beitrag zur Entemotionalisierung leisten.
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Die Ungleichheit bekämpfen
Die kritische Rechtsextremismusforschung in Österreich hat ein Problem: Abseits des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands findet sie vorwiegend diskontinuierlich im Rahmen von Journalismus, Aktivismus und kaum beachteten studentischen Arbeiten statt.
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Zeitreisende Ethno-Waschmaschinen
Wie und woran wir uns erinnern, wird nachhaltig von Medien geprägt. Durch sogenanntes Whitewashing werden die Geschichten von People of Color ausradiert.
