Autor: Are
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Banale Kämpfe?
Bereits in seinem Untertitel Perspektiven auf Populärkultur und Geschlecht macht der Sammelband einen Fokus deutlich, dessen Definition in der Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie eigentlich heftig umstritten ist. Denn meist spaltet sich das Feld der Auseinandersetzung mit Popkultur in die Kritische Theorie, die Pop als kapitalistisch geprägten kulturindustriellen Massenbetrug begreift, und in die Cultural Studies, die…
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Stecken geblieben
Plötzlich macht es einen Ruck und man steckt fest. Ein Albtraum für viele. Alltag für LiftbefreierInnen.
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Verkehrte Welt
Die meisten männlichen Attitüden nerven gewaltig. Wir drehen den Spieß mal um.
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Kritisch sozial arbeiten
In der täglichen Arbeit, aber auch schon während des Studiums wollen sich angehende und fertig ausgebildete SozialarbeiterInnen einen kritischen Zugang zu ihrer Arbeit bewahren. Das ist in der Praxis nicht immer einfach.
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Zwischen den Fronten
Christina und Simon gehen in die Maturaklasse. Beide haben sich vorgenommen, nach der Matura ein Studium zu beginnen. Die Entscheidung, welches Studium sie wählen wollen, fällt schwerer als gedacht.
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Kollegialität als Konflikt
Was passiert, wenn zwischen StudentInnen und Lehrenden eine Konfliktsituation entsteht?
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Bis Buchstaben beben
Der Poet José Manuel Caballero Bonald ist diesjähriger Cervantespreisträger. Kaum jemand prägte die spanische Literatur seit den 1950er-Jahren in vergleichbarem Ausmaß, ohne dabei international Beachtung zu finden.
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Wiens „Shooting Girls“
Jüdische Fotografinnen dominierten die begehrtesten und erfolgreichsten Fotostudios. Das Jüdische Museum Wien zeigt ihre Geschichte und Arbeiten.
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Rede an euch
Über das Risiko, sich mit einer „innerjüdischen“ Debatte in den Dienst der Holocaust-Verniedlicher zu stellen. Raimund Fastenbauer, Generalsekretär der Israelitischen Kultusgemeinde Österreichs, findet klare Worte zu Peter Menasses neuem Buch und einem als Reaktion darauf im Standard erschienenen Artikel. Ein Gastkommentar.
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Wie der Kern in die Familie kam
Simon Sailer nimmt die Familie auseinander.
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Die Keimzelle des Bürgertums
Familienpolitik: Alles soll beim Alten bleiben. Feminismus kämpft dagegen an.
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Liebe wird durch teilen mehr
Alternative Familienmodelle abseits des Mutter-Vater-Kind-Paradigmas: Von der Leihoma, dem neuen großen Bruder und einer Beziehung, an der mehr als nur zwei teilnehmen.
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Festung Familie
Die Familie erlebt bei den Jungen ein Revival. Anstelle des romantischen Ideals tritt eine Mischung aus Pragmatismus und Unsicherheit. Die Familie dient immer mehr als Festung, zum Schutz vor der Gesellschaft. Ein Kommentar von Simone Grössing.
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„One Billion Rising“ vor dem Wiener Parlament
Am 14. Februar – dem „V-Day“ – fanden in 206 Ländern Aktionen gegen die Gewalt an Frauen unter dem Motto „One Billion Rising“ statt. Die Kampagne wurde von der US-amerikanischen Autorin und Feministin Eve Ensler initiiert, die vor fünfzehn Jahren den V-Day als Aktionstag gegen Gewalt an Frauen gegründet hatte.
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Hinter geschlossenen Türen
Nie entspricht Familie ihrem idealisierten Bild. Gewalt in der Familie ist ein unterschätztes gesellschaftliches Problem, darunter leiden vor allem Frauen. Lisa Zeller hat nachgefragt, warum das so ist und was sich ändern muss.
