Autor: Are

  • „Jede Erinnerung hat ein emotionales Mascherl“

    Wie Kindheit und Gefühle unser Erinnerungsvermögen beeinflussen und warum ein gutes Gedächtnis allein kein Garant für Erfolg ist, erklärt Gesundheitspsychologe Michael Trimmel im Interview.

  • „Asylsuchende werden handlungsunfähig gemacht“

    Mit der Verwaltungsreform hat sich Einiges für Asylsuchende geändert. Warum ein Gebäude Angst machen kann und es schwieriger wurde sich zu beschweren, darüber hat progress mit Andrea Fritsche und Kevin Fredy Hinterberger von der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung gesprochen.

  • Zeitreisende Ethno-Waschmaschinen

    Wie und woran wir uns erinnern, wird nachhaltig von Medien geprägt. Durch sogenanntes Whitewashing werden die Geschichten von People of Color ausradiert.

  • Wir haben uns (k)ein Denkmal gebaut

    Wer ein Denkmal baut, schafft Raum, um zu gedenken. Wenn das verwehrt wird, bleibt eine Leerstelle in der öffentlichen Erinnerung. Über Gedenkkultur in Österreich.

  • Stammbaumrütteln

    Ahnenforschung klingt ungefähr so spannend wie Briefmarkensammeln. progress erklärt, warum es sich dennoch lohnen kann, den eigenen Stammbaum zu erkunden.

  • Mehr als nur ein Beisl

    Mit Mate, Mucke und einem solidarischen Miteinander bieten selbstverwaltete Beisl und Räume Gegenentwürfe zur Konsum- und Ellenbogengesellschaft. Ein Lokalaugenschein.

  • Prime Time Forever

    Alle reden über Serien. Aber warum machen sie eigentlich so süchtig und wie hat sich unser Schauverhalten in den letzten 15 Jahren verändert? progress hat mit dem Medienexperten Christian Stiegler über den Boom gesprochen.

  • Kohle fürs Kino

    106 Jahre Kinogeschichte haben die Breitenseer Lichtspiele. 46 davon kann Anna Nitsch-Fitz erzählen. So lange betreibt die 77-Jährige nämlich das Kino in Penzing. Obwohl es sich schon lange nicht mehr rechnet, macht sie weiter.

  • Differenzieren, differenzieren, nochmals differenzieren

    Der Anschlag auf die Zeitschrift Charlie Hebdo löste eine Schockwelle in den Redaktionshäusern aus. Der Betroffenheit zum Trotz können und müssen gerade die Medien durch Sachlichkeit und Differenzierungsvermögen einen Beitrag zur Entemotionalisierung leisten.

  • Die Ungleichheit bekämpfen

    Die kritische Rechtsextremismusforschung in Österreich hat ein Problem: Abseits des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands findet sie vorwiegend diskontinuierlich im Rahmen von Journalismus, Aktivismus und kaum beachteten studentischen Arbeiten statt.

  • Remember, remember

    6 mal unnützes Wissen, dass euch sofort wieder entrinnen wird.

  • Studis am Ende

    Dem Ziel so nah und doch so fern – so schwierig kann der Uni-Abschluss sein.

  • „Watson, was haben Sie angerichtet?“

    Der beste Medizinstudent der Welt ist ein Computer. Und bald dein Arzt.

  • Einstürzende Neubauten

    Von maroden Hörsälen bis zu herabfallenden Fassaden – Österreichs Unigebäude sind nicht gerade in Topform. Wer ist hier zuständig und wie viel kostet das Ganze eigentlich?

  • Nicht willkommen

    Während sich etwa 350 AnhängerInnen der islamfeindlichen Bewegung Montag Abend vor der Freyung zusammenfinden, marschieren 5000 GegendemonstratInnnen von Museumsquartier bis Stephansplatz. Nach Auflösung der Pegida-Kundgebung, die durch rechtsextreme Ausfälle geprägt ist, kommt es beim Schottentor zu Zusammenstößen zwischen "patriotischen Europäern", GegendemonstrantInnnen und Polizei.