• Blinde Flecken

    Behinderung ist heute kein vorrangig medizinisches oder technisches Problem mehr, sondern vor allem ein soziales. Aus Angst vor sozialer Stigmatisierung schweigen noch immer viele Studierende über ihre Beeinträchtigung.

  • Privatunis ohne Demokratie

    Aufgrund einer Gesetzesnovelle sind Studierende an Privatunis seit 2005 nicht mehr Teil der ÖH. Es folgte ein Kampf für eine gesetzliche Vertretung.

  • Eine Depression ist ein fucking Event

    Was haben die ProtagonistInnen von Charlotte Roches Büchern und Serien wie About:Kate gemeinsam? Richtig, ihnen geht es nicht gut und sie machen deshalb Therapien. Ein Streifzug durch die Popwelt auf der Suche nach Geschichten über Manie und Macken.

  • Sich dem Glück in den Weg stellen

    Die feministische Theoretikerin Sara Ahmed spricht im Interview über die Dynamiken affektiver Ökonomien, die rassialisierte Figur des_der Fremden und das ermächtigende Potential feministischer killjoys.

  • Markt der Emotionen

    An der KAOSPilot Business School in Dänemark lernen Studierende und Firmen, wie Emotionen genutzt werden sollen, um Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen.

  • „Der Gewöhnungseffekt ist ein Hund“

    Die Abschaffung des Wissenschaftsministeriums war zwar ein zufälliges Produkt der Koalitionsverhandlungen, fügt sich aber dennoch in einen Wandlungsprozess der österreichischen Hochschullandschaft ein, der bereits vor mehr als zehn Jahren seinen Anfang genommen hat. Eine Chronologie der Bildungsökonomisierung.

  • Who Needs Feminism?

    Um verschiedene, individuelle Aspekte von Feminismus zu zeigen, hat die BAGRU Gender Studies diese Fotoaktion in die Wege geleitet. In dieser werden ein paar Gründe, warum wir jeden Tag Feminismus brauchen sichtbar.

  • „Plötzlich verprügelte man Frauen“

    Sogol Ayrom (*1970) ist eine iranisch-österreichische Aktivistin, die für Frauen- und Menschenrechte im Iran kämpft. Im Interview mit progress-online erklärt sie, wieso das iranische Regime frauenfeindlich ist, unter welchen Restriktionen die IranerInnen leiden müssen und warum sie trotz allem Hoffnung hat.

  • Bewegte Zugehörigkeiten

    Warum sie Goethe die Worte im Mund umdreht und neue Perspektiven auf Migration sowohl in Europa als auch in den USA dringend nötig sind, erklärt die Dokumentarfilmerin und Gründerin von „with wings and roots“, Christina Antonakos-Wallace, im Interview. Zwei Kurzfilme wurden im Rahmen des kollaborativen Multimediaprojekts „with wings and roots“ bereits veröffentlicht, noch heuer folgen…

  • „Die öffentliche Uni hat der Gesellschaft etwas zurückzugeben“

    Die österreichischen Hochschulen befinden sich seit 15 Jahren in einem massiven Wandlungsprozess, der nicht zuletzt unter dem Schlagwort „Bildungsökonomisierung“ diskutiert wird. Luise Gubitzer, Ökonomin und Professorin an der Wiener Wirtschaftsuniversität, erklärt im Gespräch mit progress, warum diese Tendenzen die Forschung verengen und die Gesellschaft viel mehr von der öffentlichen Universität fordern müsste.

  • Roma-Frauen: „Wir wissen, was das Beste für sie ist“

    Roma sind die größte Minderheit innerhalb der Europäischen Union und werden aufgrund ihres Nomadendaseins als „gesamteuropäisches Problem“ angesehen. Frauen haben es aufgrund der paternalistischen Tradition und Diskriminierung besonders schwer, ein Leben nach ihren Wünschen zu führen.

  • Free Angela and all political prisoners

    Free Angela and all political prisoners von Shola Lynch erzählt, wie Angela Davis, politische Aktivistin, Kommunistin, Feministin, Wissenschaftlerin und Ikone der Schwarzen Widerstandsbewegung, im Jahr 1970 eine der zehn meist gesuchten Personen der USA werden konnte. Manu Banu rezensierte den Film für progress online im Rahmen des This Human World-Festivals.

  • Das Theater an die Uni, die Frauen in die Wissenschaft!

    Was suchen Strahlung, Kernspaltung und Frequenzsprungverfahren am Theater? Von der Liebe zur Wissenschaft und ihren herausragenden Frauen erzählt die aktuelle Inszenierung des portraittheaters: „Curie_Meitner_Lamarr_unteilbar”.

  • Sex, Natur und Utopie

    Manu Banu und Dieter Diskovic über die Gruppe Fuck For Forest, die mit dem Dreh von Pornos den Regenwald retten will, und ihre historischen Vorgänger_innen an der Schnittstelle von Sexualität, Natur und Utopie.

  • „Mittendrin“ für einen Tag

    In dem Hausprojekt „VinziRast“ leben StudentInnen und ehemalige Obdachlose in Wohngemeinschaften unter einem Dach. Lisa Zeller und Margot Landl haben für progress online die innovative Einrichtung besucht.

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