• Mariage pour tout le monde? Ehe für Alle?

    Die Publizisten Tjark Kunstreich und Joel Naber haben sich in den letzten Jahren intensiv mit der Bewegung gegen die Legalisierung von homosexuellen Ehen und Lebenspartnerschaften in Europa beschäftigt und schrieben über die vielfältigen gesellschaftlichen und psychologischen Formen des Homosexuellenhasses rund um die „mariage pour tous“ in Frankreich. David Kirsch hat sie dazu für progress online…

  • „Wer nicht hüpft, der ist ein …“

    In Zusammenhang mit Sport werden exkludierende Ideologien verbreitet. progress nimmt den Antisemitismus im österreichischen Fußball unter die Lupe.

  • Durch die Heirat ins Exil

    Die NS-Rassegesetze machten Beziehungen zwischen Deutschen und Jüdinnen und Juden kompliziert, ein normales Familienleben unmöglich. Schein-Scheidungen um Berufsverbote zu umgehen gab es ebenso, wie Schein-Ehen, um sich nach der Flucht vor der Abschiebung zu schützen. Irene Messinger hat untersucht, wie Jüdinnen die Heirat zur Flucht nutzten.

  • Zahlen bitte!

    Studierende in Europa finanzieren ihre Bildung zunehmend privat – trotz der politischen Erkenntnis, dass dies eine öffentliche Verantwortung sein sollte. Die nationalen Unterschiede sind markant.

  • Studienvertretung zwischen den Stühlen

    Doktoratsstudierende sind in Österreich mit zahlreichen Hürden konfrontiert. Nicht selten verzögert sich dadurch ihr Studium oder sie brechen es gar ab. Bianka Ullman, Vertreterin in der Fachschaft Doktorat der Technischen Universität in Wien, hat mit progress über die größten Problemfelder gesprochen.

  • „Es war wie eine Mischung aus der Schachnovelle und dem Prozess“

    Ein Lehrstück der Repression: Gregor S. schildert seine Festnahme bei #blockit, Haft und all jenes, was (auch friedliche) Demonstrant*innen in Wien zu erwarten haben

  • Wer schön sein will, muss leiden

    Während sich Frauen daran abrackern, anerkannte Sportlerinnen zu werden, wird es für Männer immer schwieriger, selbstbewusste Sportmuffel zu sein. Auch sie geraten immer mehr unter Druck, Schönheitsidealen zu entsprechen.

  • „Auch die FIFA ist ein politischer  Akteur“

    Sport bewegt die Massen. Das zeigen nicht nur feiernde Fußballfans, sondern auch die Proteste auf den brasilianischen Straßen. Aber nicht nur in Zeiten der WM prallen Sport und Politik aufeinander, meint der Politologe Georg Spitaler. progress: Sie forschen als Politikwissenschaftler zum Thema Sport und Politik. Mit welchen Fragen setzen Sie sich auseinander?Georg Spitaler: Das hängt…

  • „Theater“ um Regenbogenfahnen beendet?

    So viele Grazer Bezirksrät_innen wie noch nie stimmten für ein Zeichen gegen Homophobie. Christoph Schattleitner blickt zurück auf die Hintergründe.

  • Ecotopia Biketour: Live the Utopia

    Am 11. Juli startet in Sofia/Bulgarien mit der heurigen „Ecotopia Biketour“ eine Fahrradreise, die durch Serbien, den Kosovo, Mazedonien und Griechenland führen wird. Susi Huber berichtet für progress online über die Geschichte, die Ambitionen der Organisator _innen und den Ablauf des Projekts, bei dem die Teilnehmer_innen autonom über deren Teilnahme und Reiselänge entscheiden.

  • „Das nennen wir konkrete Politik“

    Zulema Quispe und Julieta Ojeda sind Aktivistinnen des feministischen und anarchistischen Kollektivs Mujeres Creando in La Paz, Bolivien. Im Interview sprechen sie über ihre Arbeit und den Kampf um das Recht auf Abtreibung.

  • Hilfe zur Selbsthilfe: Das Referat für Studien- und Maturant_innenberatung

    Das Referat für Studien- und Maturant_innenberatung der Bundesvertretung der Österreichischen Hochschüler_innenschaft hat sich zum Ziel gesetzt, Studieneinsteiger_innen bei der Suche nach dem richtigen Studium zu unterstützen.

  • Plzeň: Von Amerika befreit

    Die Hauptstraße trägt den Namen Americká, ein General-Patton-Museum gibt’s auch und ein Ami-Panzer steht im Zoo. Plzeň, die viertgrößte Stadt der Tschechischen Republik. Maximilian Tonsern vermittelt unseren Lesern für progress online einen Einblick in die Kulturhauptstadt 2015 – der Heimat des guten Bieres und der Škoda-Werke.

  • Raus aus der Indie-Blase

    Böser Hip Hop vs. idealisierter Indie-Rock: Solche Dichotomien bieten die Bühne für internalisierte Kackscheisze. Das Verlernen dieser Vorurteile ist mühsam und dauert – ein Erfahrungsbericht.

  • Zwischen den Stühlen

    Nicht alle Studierenden, die ein Doktoratsstudium beginnen, können es auch (fristgerecht) beenden. Verantwortlich dafür sind strukturelle Probleme, die oft ignoriert werden.

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