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Sous le soleil et les cocotiers
Studieren in Neukaledonien
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Versicherung statt Kaugummi
Das Ende des traditionellen Doktoratsstudiums in Österreich naht. Das Land der Titel stellt auf die zukunftsreiche Produktion exzellenten Humankapitals um. Mit der Einführung von PhD-Programmen verschwinden auch die missachteten Anliegen vieler Doktoratsstudierender.
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Hochschulfremd in Leitungsfunktionen
Die Innsbrucker Pädagogische Hochschule wirbelt Staub auf. Die Bestellung von gleich vier der fünf neuen InstitutsleiterInnen wird im Ministerium geprüft. Die Ausschreibung für diese Leitungsfunktionen steht im Verdacht, gesetzeswidrig zu sein. Kein Einzelfall, sondern ein Mosaikstein in einem System, das nicht einmal die bescheidenen demokratischen Standards der Universitäten erfüllt.
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Studierende ohne Ablaufdatum
Seit Oktober gibt es an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt das „studium liberale“. Ein Seniorstudium, ohne Studienplan, ohne Eingangsvoraussetzungen, ohne Abschluss und vorerst auch ohne Gebühr. Bei den 140 Erstsemestrigen steht nur der Wissenserwerb im Vordergrund. Zurück zum Bildungsideal?
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Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen
Dr.in Ingrid Schacherl ist eine der AutorInnen der vom BMWF beauftragten Studie „Gender und Exzellenz“. Gegenstand war die Bedeutung des Exzellenzparadigmas für die Offenheit des österreichischen Wissenschaftsbetriebs. Sie forscht bei Joanneum Research zu „Gender in Wissenschaft und Technik“ und „Gender Mainstreaming“.
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Heimische Exzellenzstrategien
Im internationalen Wettbewerb mitzumischen ist trendy. Das wichtigste Mittel um Österreich als internationalen Wissenschaftsstandort zu etablieren, sind innovative Höchstleistungen. Über das Schmuckstück Spitzenforschung und dessen Schattenseiten.
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