• Alle unter einem Dach

      PensionistInnen, Studierende und Kleinkinder – alle zusammen in einer WG. Klingt ungewöhnlich, könnte aber die Zukunft des Wohnens sein, denn immer mehr Menschen lassen sich auf dieses Experiment ein. Willi steht in der Küche und packt Flaschen aus ihrem Einkaufstrolley. „Patrick hat mich gebeten, Bier mitzunehmen“, erklärt sie. Daneben steht Mohsen und blickt kritisch…

  • What is love?

    Ein Versuch gegen den normativen Strich zu lieben Die Liebe ist ein seltsames Spiel beschloss Connie Francis schon 1960. 1993 fragte sich Haddaway What is love? und hatte keine Antwort parat. 2008 kommt Amanda Palmer der Liebe mit den Zeilen I google you whenever I’m alone and feeling blue näher. Die Liebe ist in der…

  • Sich zu verlieben, heißt Souveränität einzubüßen

    Es ist nicht so einfach, wie manche es gerne hätten. KritikerInnen, Konservative wie FeminstInnen, stießen sich daran und taten es ab – als literarisch zu schlecht, zu pornografisch, zu sexistisch. Das Etikett Mamiporno klebt fest auf den Seiten von Shades of Grey. Die israelische Universitätsprofessorin Eva Illouz hat sich in Die neue Liebesordnung. Frauen, Männer…

  • Liebe mit Grenzen

    Globalisierung, verstärkte Mobilität in Arbeit und Studium, Migration: Immer mehr Ehen werden über nationale und kulturelle Grenzen hinaus geschlossen. Doch das österreichische Fremdenrecht macht bi-nationalen Paaren ein Familienleben oft unmöglich. Magdalena Liedl traf für progress online zwei internationale Paare.

  • Talkin’ ’bout my generation

    Was ist eine Generation? Als soziales Konzept funktionieren Generationen als Alterskategorien, die zum Beispiel in Umfragen und Fragebögen seit einigen Jahrzehnten immer gleich reproduziert werden: den „mittleren“ Altersschichten, die etwa in Fünf-Jahres-Schritten genauestens untersucht werden, folgt meist die Generation „60+“ als eintöniger Abschluss, obwohl sich die Lebensrealitäten von Menschen über 60 in den letzten Jahrzehnten…

  • Der vergessene Weltkrieg

    100 Jahre sind seit dem Ersten Weltkrieg vergangen. 2014 wird von Medien und Regierungen als das Super-Gedenkjahr zelebriert. Eine letzte Chance, den Ersten Weltkrieg zu einem aktiven Teil der österreichischen Erinnerungskultur zu machen?

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