Suchergebnisse für: „Jan Marot“
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Gewalt an der Grenze
An der Straße von Gibraltar kommt es seit Monaten zu rassistischen Übergriffen. Jan Marot sprach mit der spanischen Flüchtlingshelferin Helena Maleno über die Hintergründe.
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„Spanien ist weder demokratisch noch zivilisiert“
Ana María Pérez del Campo gründete 1973 in der Ära Francisco Francos den Verein Getrennter und Geschiedener Frauen. Warum sie mit 76 Jahren noch für das Recht auf Abtreibung kämpft, erzählte sie Jan Marot.
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Man muss den Machismus aus der Gesellschaft verbannen
Frage: Spaniens Gesetz gegen machistische Gewalt wird von anderen Staaten als Vorbild betrachtet. Worin liegen seine Stärken und Schwächen? Antwort: Die Ley Orgánica de Medidas de Protección Integral contra la Violencia de Género aus dem Jahr 2004 war eine wichtige Weichenstellung. Das Gesetz behandelt die Ursprünge, Hintergründe, Auslöser und Folgen dieser Gewalt. Nun wäre es…
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Spanien: Balkonien in der Bredouille
Mit erschreckender Virulenz breitet sich in Spanien ein altbekanntes Gespenst der Vergangenheit aus. Auf dem gut-gedüngten Nährboden der schmerzlich überwundenen Wirtschaftskrise, einer versäumten Vergangenheitsbewältigung des Bürger_innenkriegs (1936–1939) sowie der bis 1977 währenden faschistischen Franco-Diktatur erstarkt antagonis- tisch zum katalanischen Separatismus der spanische Nationalismus. Das „Spanien der Balkone“, an das der Chef der oppositionellen Rechtskonservativen Pablo…
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Krux um Katalonien unter Kommiliton_innen
Wie wirken sich die turbulenten Ereignisse um die Sezessionspläne Kataloniens auf den studentischen Alltag in Barcelona aus? Offenbaren sich die angeblich derart tiefen Gräben auch zwischen Kommiliton_innen? Können sich Kritiker_innen, die sich gegen eine Unabhängigkeit stemmen, überhaupt noch freiäußern? An der Autonomen Universität Barcelonas (UAB) scheint auf den ersten Blick Normalbetrieb zu herrschen. Auch auf…
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Portugal surreal
Europa driftet immer weiter nach rechts. Mit Ausnahme von Portugal, mit seiner Linksregierung unter Premier António Costa – auf deren Erfolge die GenossInnen der EU-Partnerstaaten neidvoll blicken. Die Choreografie der Baukräne über den Dächern Lissabons versinnbildlicht eine der Facetten der wirtschaftlichen Kehrtwende, die Portugal unter seiner Linksregierung glückt. Mitverantwortlich sind der Tourismusboom, steigende Auslandsinvestments und…
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Im Herrenhaus des Horrors
In ihrem Spukhaus nahe Lissabon seien Panikattacken die Regel, betont das junge Theaterkollektiv „Teatro Reflexo“. Ein Lokalaugenschein. Belas ist ein beschauliches Dorf. Doch auf halbem Weg zwischen Lissabon und Sintra gelegen, hat es sich binnen eines Jahres zur Pilgerstätte für LiebhaberInnen gruseliger Erfahrungen gemausert. Unweit der alten Kirche und des noch älteren Friedhofs steht das…
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Fiktion …
Zur Darstellung von Drogendealer_innen in Filmen und Serien … Die uneindeutige Weiblichkeit von SnoopFelicia „Snoop“ Pearson in der HBO-Serie The Wire wird von Felicia Pearson gespielt. Neben professionellen Schauspieler*innen wurden auch viele Lai_innen gecastet. Unter anderem Pearson, die selbst Drogendealerin war und mit 14 zu acht Jahren Gefängnis wegen Mordes verurteilt wurde. Zu Beginn nur…
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Grasgrüne Hoffnungsschimmer
In Granadas Nordbezirk Almanjáyar bringen zahllose Indoor-Cannabisplantagen die Stromnetze an ihre Belastungsgrenzen. Und deren Blüten den krisengeplagten BewohnerInnen ein illegales Einkommen. Ein Lokalaugenschein.
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„Alternative gab es keine“
Der syrische Fußballtrainer Osama Abdul Mohsen wurde durch den Tritt einer ungarischen Kamerafrau berühmt. In Spanien hat er eine neue Heimat gefunden.
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Wem gehört die Sonne?
Die rechtskonservative Regierung in Madrid hat die Nutzung von Sonnenenergie für den Eigenbedarf unmöglich gemacht. Ein Präzedenzfall, der in anderen EU-Staaten bereits NachahmerInnen findet – zu Lasten der KonsumentInnen.
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Reservate für Eliten
Der Sparstift, der an Spaniens Universitäten angesetzt wird, zwingt Hunderttausende zum Studienabbruch. Während Stipendien von der konservativen Regierung massiv beschnitten werden, stecken die Hochschulen selbst in der Krise.
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Iberien igelt sich ein
Im von Massenarbeitslosigkeit geplagten Spanien verfestigt sich die Meinung, dass Migration ein verzichtbares Übel sei, warnt die Internationale Organisation für Migration (IOM).
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„Weißes Gold“ am „Westend“ Europas
Im strukturschwachen Grenzgebiet Nordportugals an der Grenze zum nordspanischen Galicien sowie der Extremadura in Südwestspanien prallen die Interessen der nationalen wie europäischen Politik sowie Energie- und Bergbau-Konzerne auf den Widerstand der lokalen Bevölkerung. Lithium ist weit mehr als ein Antidepressivum, über das Kurt Cobain seine legendäre Grunge-Hymne schrieb. In Batterien steckt es nicht nur in…
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Menschenunwürdig ist es, wie internierte Migrant_innen die Pandemie durchleben müssen
„Auf der Straße ist die Ansteckungsgefahr zehn Prozent, zu Hause ist die Gefahr zu verhungern hundert Prozent“, sagt Helena Maleno Garzón, spanische Migrationsforscherin und Flüchtlingshelferin von Caminando Fronteras/Walking Borders mit Sitz in Tanger (Marokko). Maleno Garzón berichtet im Gespräch über die Situation der Migrant_innen in Marokko, Algerien und den spanischen Auffang- und Abschiebelagern in den Nordafrika-Enklaven…
